"Can people live under the sea? If they can, for how long? A day, a week, a month? Captain Cousteau took these questions as a new challenge and launched his team into a mad adventure: building houses under the sea. "
www.Cousteau.org
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2007 Conrad Maldives Rangali Island
Eines der Restaurants im Resort 'Conrad Maldives Rangali Island' ist vollverglast und befindet sich 4m unter der Wasseroberfläche. mehr...
(P.S. Wir suchen Besucher-Berichte und Fotos zum Thema) |
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2007 - Abyss Project
'The house at the bottom of the sea': Für eine Fernseh-Show wohnten 6 Personen 14 Tage lang in 4 Containern vor der Mittelmeer-Insel Ponza in Italien..
mehr (englisch)...
Update 23.04.2008: Benjamin hat auf der 'Big Blu' Messe in Rom diese Fotos von einem der Habitate geschossen. Sie zeigen einen Container auch im Querschnitt.
Fotos: 1 2 3
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'Sea Orbiter'
Der französische Architekt Jacques Rougerie hat dieses Schiff (?) entworfen. Es soll 52 meter hoch sein und dabei zu zwei Dritteln unter der Wasseroberfläche liegen. Wollen wir hoffen, daß es gebaut wird. mehr... |
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'Ocean Base'
Die Ocean Technology Foundation plant eine Station, die von einer Art Ölplattform über Aufzüge erreichbar sein wird. Eine kleinere Station wird auf 61m angebracht, die Meeresgrund-Basis soll auf 165m montiert werden. Die Anlage soll unter 1bar Innendruck stehen. Eine Schleuse erlaubt auch Exkursionen. mehr... |
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'Poseidon Resort', Fiji
Die Anlage wird sich in einer Tiefe von 13m befinden und über Aufzüge ereichbar sein. 24 Luxus-Zimmer, ein großes Restaurant sowie Bar/Lounge, Bibliothek, Konferenz-Raum, Hochzeits-Kapelle, Unterwasser-Spa und die sogenannte Nautilus Suite werden dann zur Verfügung stehen. Ein Mindestaufenthalt von einer Woche und die Summe von 15.000 $ pro Person/Woche sind zum Einchecken notwendig. Innerhalb dieser Woche würde man dann 2 Übernachtungen im UW-Resort verbringen, den Rest in Strandbungalows. Geplant ist die Anlage übrigens von L. Bruce Jones, dem Präsidenten von U.S. Submarines Inc., bekannt für private Unterwasser-Yachten. mehr... |
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'Hydropolis', Dubai
Es scheint ja nun schon gebaut zu werden, leider findet man jedoch noch keine weiteren Informationen. Daher bleibt abzuwarten, was an diesem Mega-Unterwasser-Hotel wirklich dran ist. Ein tatsächlicher Bau dieser Art wäre der wirklich der erste große Schritt zur Besiedlung des Meerebodens.Gäste sind keinem Druck-Wechsel ausgesetzt, sondern betreten die Anlage über einen Korridor von der Wasseroberfläche . mehr...
Update: 24.02.2008: Folgendes Video zeigt sehr gut, wie der Bau des Unterwasser-Hotels geplant ist. Die Anlage sollte Ende 2007 eröffnet werden. Da wollen wir uns doch mal überraschen lassen. |
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Trilobis 65 Floating Home
Ein Teil dieses spacigen Wohnhauses befindet sich unter der Wasseroberfläche. Das Gebäude ist daher nicht wirklich ein Unterwasser-Habitat, ist jedoch eine interessante Alternative. Es vermittelt das Flair einer Luxus-Yacht, welche allerdings fest im Hafen verankert ist. mehr... |
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'Divescope', Neu-Kaledonien
'Das Underwater Divescope Observatory' gehört zum Amedee Diving Club und befindet sich in einer Tiefe von 10 m. Es handelt sich dabei um eine Taucherglocke mit transparentem Schirm, in welchem man komplett auftauchen kann. mehr...
(weitere Fotos sind hier zu finden) |
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1997 ' Red Sea Star', Eilat, Israel
6000 Tonnen Stahl und Beton waren notwendig, um dieses Unterwasser-Restaurant in 5m Tiefe Wirklichkeit werden zu lassen. Gäste sind keinem Druck-Wechsel ausgesetzt, sondern betreten die Anlage über einen Korridor von der Wasseroberfläche. mehr... |
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1988 'Aquarius', Key Largo Florida, USA
Als scheinbar einziges noch aktives Unterwasser-Laboratorium ist Aquarius ständig wieder Gastgeber zahlreicher 'Missionen' verschiedener Universitäten und Institute. Es befindet sich zur Zeit in einer Tiefe von etwa 20 m. Ein Basismodul von 85 Tonnen Gewicht wird von einer Basisplatte von 120 Tonnen auf Position gehalten. Es verfügt über Druckschleusen, über welche die gesamte Basis am Ende der Mission als Dekompressionskammer dient. mehr...
Vom Magazin 'Tauchen' haben wir freundlicherweise diesen interessanten Bericht über 'Aquarius' zur Verfügung gestellt bekommen. Nochmals vielen Dank dafür. |
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1985 Der Sub-Pub, NL
Der SubPub wurde 1985 von den Tauchclubs 'De Meerkoeten' und 'Aqua Diving Amsterdam' in den Niederlanden installiert und bestand aus einem LPG-Tank. Er wurde inzwischen wieder demontiert. Infos in niederländisch gibt's auf der Homepage |
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1972-1985 NOAA's 'Hydrolab' Bahamas, USA
Eine der am stärksten frequentierten Basen mit einem Innedruck von 1 bar und einer kleinen Schleuse. Die Basis war ausgelegt für 4 Personen, von denen allerdings nur 3 zur gleichen Zeit Platz zum Schlafen hatten. NOAA Homepage |
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1970 (?) 'Jules Undersea Lodge', Florida, USA
Anfang der 70'er Jahre wurde das Forschungslabor 'La Chalupa Research Laboratory', aus welchem später das erste Unterwasser-Hotel der Welt 'Jule's Undersea Lodge' hervorging. Man betritt die Station durch eine Bodenluke und befindet sich während des gesamten Aufenthaltes unter Umgebungsdruck. Aufgrund der niedrigen Wassertiefe ist eine Dekompressions-Phase angeblich nicht notwendig. mehr... |
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1969 'Tektite I / II', St. John, Virgin Islands
Es handelte sich um zwei Metall-Zylinder mit 4m Durchmesser und 6m Höhe, verbunden durch einen flexiblen Tunnel, aufgesetzt auf eine rechteckige Basis in 15m Wassertiefe. Versorgt wurde die Basis durch Schläuche und Kabel von der Küste. Tektite I and Tektite II waren ein national gefördertes wissenschaftliches Projekt in Zusammenarbeit mit der Industrie. In Tektite I lebten 4 Personen 60 Tage lang. |
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1968 'Helgoland', Lübeck, Deutschland
Das Unterwasserlabor (UWL) "Helgoland", 1968 in Lübeck gebaut, war weltweit das erste derartige Gerät für den Einsatz in kälteren Gewässern. Das 14m lange, 7m breite und 7m hohe UWL ermöglichte Tauchern einen mehrwöchigen Aufenthalt unter Wasser.
Die Wissenschaftler und Techniker lebten und arbeiteten in diesem Labor und kehrten nach ihren Tauchgängen stets wieder dorthin zurück. Erst am Ende ihres Aufenthaltes wurden sie direkt im UWL dekomprimiert und konnten anschließend gefahrlos auftauchen. Das UWL war in den Gewässern von Nord- und Ostsee, sowie vor der Ostküste der USA im Einsatz. Ende der siebziger Jahre wurde es stillgelegt. Heute steht es im deutschen Meeresmuseum. |
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1969 'Sealab III', Kalifornien, USA
SEALAB III befand sich vor der Insel San Clemente, Kalifornien auf 185m (!) Tiefe. Berry Cannon kam bei dem Versuch, ein Leck zu reparieren aufgrund eines Defekts am Atemfilter ums Leben, so daß das Projekt kurze Zeit später eingestellt wurde. Trotzdem erhielt man durch die Anlage viele neue Erkenntnisse über das Tauchen im Sättigungszustand. zum National Undersea Research Program (NURP) |
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1965 'Conshelf III ', Südfrankreich
Conshelf III (Precontinent III) wurde vor der Küste von Südfrankreich an einer Tiefe von 60m positioniert. Der früherer Astronaut, Scott Carpenter und andere Taucher blieben einen Monat in dieser Basis. mehr... |
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1965 'Sealab II', Kalifornien, USA
Etwa 14 x 3m, im Gegensatz zu SEALAB I war es mit warmen Duschen und einem Kühlschrank ausgestattet. Es wurde im "La Jolla Canyon" vor der Küste von Kalifornien in einer Tiefe von 62 m platziert. Am 28. August 1965 wurde das erste von drei Teams von Tauchern hinabgeschickt. Wegen der Neigung des Standortes bekam es den Beinamen "Tilton Hilton". Jedes Team verbrachte 15 Tage im Habitat, Aquanaut/Astronaut Scott Carpenter sogar 30 Tage. In dieser Zeit war er in der Lage, mit Astronauten Gordon Cooper zu sprechen, der in der Geminiraumkapsel war und um die Erde kreiste. Zusätzlich zu physiologischem Tests, testeten die Taucher auch neue Werkzeuge, Methoden für Bergungen und einen elektrisch geheizten Trockentauchanzug. |
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1963 'Conshelf II', Rotes Meer, Sudan
Auch Precontinent II: Jacques Cousteau baute dieses 'Unterwasser-Dorf' in einer Tiefe von 10m. Bestandteile waren ein Haupthaus in der Form eines Seesterns, eine Garage (Seeigel) für ein Shuttle (fliegende Untertasse) und ein Tiefenlabor in 25m Tiefe. 5 Aquanauten verbrachten 4 Wochen in dieser Anlage. mehr...
Vom Magazin 'Tauchen' haben wir freundlicherweise diesen interessanten Bericht über 'Conshelf II' zur Verfügung gestellt bekommen. Nochmals vielen Dank dafür. |
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NOAA Ocean Explorer: Technology
Die 'National Oceanic And Atmospheric Adminstration (NOAA)' hat hier eine sehr schöne Seite (englisch) zum Thema Technologie in der Erforschung der submarinen Welt, sprich: ROV/AOV's, Tauch-Boote und Tauchtechnik aufgebaut. mehr... |
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